Venezuela im „Spotlight“ auf der letzten Münchner Sicherheitskonferenz

Wie geht es weiter in dem Karibikstaat?

Mit größter Aufmerksamkeit verfolgt die Europäische Union die Entwicklungen in Venezuela. Besonders das Europäische Parlament hat sich schon seit langem besorgt über die Lage in dem ölreichen Karibikstaat gezeigt. Die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina MACHADO  hatte deshalb in 2024 den Sacharow Preis für Menschenrechte und Demokratie des Europäischen Parlaments erhalten, bevor das Nobelpreiskommittee in Oslo nachzog und sie zur Friedensnobelpreisträgerin 2025 kürte.

Auch der gewählte, aber vom MADURO-Regime nicht anerkannte Präsident, Edmundo GONZÁLEZ URRUTIA war 2024 mit dem Sacharow Preis geehrt worden. Er lebt jetzt in Sicherheit im Exil in Spanien.

Die offizielle Position des Europäischen Parlaments, welches in seiner Resolution vom 19. September 2024 Edmundo GONZÁLEZ URRUTIA als den legitimen und demokratisch gewählten Präsidenten anerkannte, erläuterte die Präsidentin des Europäischen Parlaments,  Roberta Metsola, auch  bei der 61. Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2025.  Beim Panel "Spotlight on Venezuela" am 15. Februar  im Hotel Bayerischer Hof diskutierte sie mit Edmundo González Urrutia über die Lage, die inzwischen so aktuell geworden ist.

Zum Video der Eröffnungserklärungen der Spotlight-Sitzung zu Venezuela unter Teilnahme von Roberta METSOLA, Präsidentin des Europäischen Parlaments, und Edmundo GONZÁLEZ URRUTIA, designierter Präsident Venezuelas, und Sacharow-Preisträger 2024 - auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2025

Edmundo González Urrutia und Roberta Metsola schütteln sich die Hand

Edmundo GONZÁLEZ URRUTIA und Roberta METSOLA auf der 61. Münchner Sicherheitskonferenz

© Europäische Union 2025 - Quelle : EP / Foto: Daina Le Lardic